Fachgerecht, harmonisch und massgeschneidert: Diese Projekte durfte ich bereits umsetzen.

Renovation Eigentumswohnung in Horw

In diesem Projekt durfte ich die Renovation einer Eigentumswohnung in Horw organisieren und koordinieren. Nach einem ersten Gespräch mit der Bauherrschaft, an welchem wir die Wünsche, Eckdaten und Ziele der Renovation definierten, begann ich damit die Renovation aufzugleisen.

Damit die Wohnung möglichst schnell genutzt werden konnte, begann ich umgehend damit ein Renovationskonzept auszuarbeiten:

Als erstes überprüfte ich Raum für Raum der Eigentumswohnung auf Schäden und optische Mängel und stellte nach der Begutachtung einen nach Handwerkern und Räumen unterteilten Projektbeschrieb zusammen. Diesen Projektbeschrieb, der für die Handwerker als Grundlage der Offertenstellung und Vorbereitung für die Begehung vor Ort diente, versendete ich vorgängig an die selektionierten Unternehmen.

Bei der anschliessenden Begehung habe ich mit jedem einzelnen Handwerker die zu erledigenden Arbeiten vor Ort besprochen, damit sogleich alle Schnittstellen geklärt werden und die Synergien bei der bevorstehenden Renovation optimal ausgenutzt werden konnten.

Die grosszügige Wohnung, befand sich grundsätzlich dem Jahrgang entsprechend in einem guten Zustand. Nicht desto trotz gab es diverse kleinere und mittlere Renovations- und Servicearbeiten die für eine Aufwertung der traumhaft gelegenen Wohnung nötig waren.

Bei der Auswahl der Sanitäreineinrichtung und Materialisierung des Bodenbelags hatte ich mich ganz nach den Wünschen der Kundschaft gerichtet und dementsprechend eine vorgängige Auswahl getroffen.
Als zusätzliche Dienstleistung hatte ich die Bemusterung des Bodenbelags und der Küchenabdeckung, mit von mir organisierten grossflächigen Muster, direkt vor Ort vorgenommen.

Anschliessend kümmerte ich mich um die Terminplanung und um die Koordination der Handwerker. Weiter übernahm ich während der vierwöchigen Bauphase die komplette Bauleitung, um die berufstätigen Eigentümer der Wohnung vollkommen entlasten zu können.

  • Objekt: 48-jähriges Haus (Baujahr 1973)
  • Ziel: Renovation für Wohnungsvermietung
  • Wohnungsgrösse: 134 m²
  • Auftraggeber: Wohnungseigentümer
Foto von bestehender Küche. Eine Weiss / Altrosa gehaltene L-Küche im Landhausstil. Die bestehende Granitabdeckung ist in der Farbe Terrakotta gehalten und hat eine schwarze Maserierung und Graniteinschlüsse. Auch das Rückschild ist mit dem selben terrakotta- / schwarzfarbenen Granit ausgebildet. Der Boden besteht aus hellem Marmor, der eine Maserierung in Altrosa aufweist. Foto vom bestehendem Wohnzimmer. Das Wohnzimmer ist bereits leer geräumt und am Boden befinden sich noch Rückstände des alten Teppichs. Darunter ist der helle Marmor, der eine Maserierung in Altrosa aufweist, zusehen. Eine raumbreite Fensterfront lässt den Blick, über eine grosse Wiese mit dem angrenzendem Waldrand, schweifen. Die Decke des Wohnzimmers ist mit weissem Täfer eingekleidet. Die bestehenden Wände sind stark ergraut und man sieht die Abdrücke der Bilder und Möbel die eine lange Zeit an Ort und Stelle gesandten sind.
  • Kurzfristige Organisation der Renovation
  • Küche und Nasszellen bleiben bestehen, werden in Stand gesetzt und renoviert
  • Zusätzliche Sanierung der bestehenden Heizungsradiatoren im ganzen Wohnhaus (4-Parteien)
  • Definieren der Eckdaten und Ziele der Renovation
  • Begutachten der vorhandenen Bausubstanz
  • Erstellen eines detaillierten Massnahmenkatalogs
  • Erstellen des Projektbeschriebs für die Handwerker
  • Organisation von Handwerkern
  • Baubesichtigung mit den Handwerkern
  • Einholen von Offerten
  • Kostenzusammenstellung und Budgetierung
  • Vorselektieren von Bodenbelag, Sanitärapparate, Küchen-Abdeckung und -Geräte
  • Organisation von Parkett- und Granitmuster für die Bemusterung vor Ort
  • Kontrolle und Freigabe der Sanitärapparate
  • Terminplanung
  • Koordination der Handwerker
  • Bauleitung
  • Kostenüberwachung
  • Bauabnahme und Wohungsübergabe
  • Kontrolle der eingehenden Handwerkerrechnungen
  • Inserieren der Wohnung auf verschiedenen Immobilienportalen
  • Organisation und Durchführung von Wohnungsbesichtigungen
  • Entwurf für Mietvertrag
  • Schlussabrechnung

Küchenumbau in Horw

In Horw durfte ich für eine Familie einen Küchenumbau planen und realisieren. Die Kundschaft wünschte sich eine zum Wohnraum hin geöffnete Küche mit optimaler Stauraumausnutzung und einer Kochinsel.

Bei der Planung, Gestaltung und Materialisierung habe ich mich ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kundschaft gerichtet und stand ihnen mit meinen Erfahrungen beratend zur Seite.

Nach einem ersten Gespräch mit der Bauherrschaft begann ich mit der Ausarbeitung von verschieden Umbauvarianten. Um das Projekt effizient umzusetzen und Leerläufe zu verhindern, klärte ich bereits in dieser Phase neben dem Budget auch weitere wichtige Rahmenbedingungen wie die Tragkonstruktion des Gebäudes (Abbruch der Wand zwischen Küche und Wohnzimmer), die zukünftige Lage der Radiatoren für eine optimale Wärmeverteilung, Asbestproben etc. ab.

Im Anschluss daran stellte ich der Familie meine Ideen und Varianten vor und unterstützte sie mittels Visualisierungen und meinen Erfahrungen aus der Praxis bei der Wahl der Bestvariante.

Es folgte das Zeichnen der Detailpläne und das ausarbeiten aller funktionalen, technischen und gestalterischen Aspekte. Trotz den unzähligen Details behielt ich dabei immer auch die ursprünglich definierten Anforderungen und Bedürfnisse im Hinterkopf, um so eine auf die Wünsche der Familie zugeschnittene Küche zu planen.

Um der Bauherrschaft einen möglichst stressfreien und angenehmen Ausstellungsbesuch zu ermöglichen, erstellte ich im Vorfeld einen individuellen Produktkatalog sämtlicher Fronten, Griffe, Armaturen und Küchengeräte. Dadurch konnte sich die Familie optimal auf den bevorstehenden Termin in der Küchenausstellung vorbereiten und bereits nach einem einmaligen Ausstellungsbesuch – bei dem ich sie unterstützend begleitet habe – alle technischen und gestalterischen Elemente definitiv auswählen.

Parallel dazu erstellte ich einen detaillierten Projektbeschrieb und führte mit den Handwerkern auf dem Objekt die Baubesichtigungen durch. Weiter holte ich alle Offerten ein, erstellte eine exakte Terminplanung und koordinierte den bevorstehenden Umbau. Während die Familie anschliessend unbeschwert ihre Ferien geniessen konnte, übernahm ich zuhause in der dreiwöchigen Umbauphase die komplette Bauleitung. Meine Leistungen endeten mit der Schlussabnahme und der Kontrolle bzw. Freigabe sämtlicher Handwerkerrechnungen.

  • Objekt: 40-jähriges Haus
  • Küche: wurde vor ca. 12 Jahren saniert
  • Raumgrösse: 6.9 m²
  • Auftraggeber: Familie mit zwei Kindern
Perspektive einer bestehenden Küche. In der Mitte des Bildes befindet sich eine dreiteilige Fensterfront. Darunter ein Heizungsradiator mit darüber gehängten Putzlappen. Links und rechts der Perspektive befindet sich die bestehende Küche mit hellen Holzfronten mit grauen gebogenen Griffen und einer grau, weiss, schwarz maserierten Granitabdeckung. Perspektive von Wohnraum aus in Richtung Küchenbereich. Links befindet sich die weisse Eingangstür mit einem satiniertem Glaseinsatz. Rechts neben der Tür wurde eine Garderobenständer und darunterliegend ein dreistöckiger Schuhrost platziert. Weiter erkennt man eine Raum in Raum Situation in der sich die bestehende Küche befindet. An der Wand die in den Wohnbereich zeigt, hängt mittig ein dreiteiliges, in schwarz/weiss gehaltenes Bild das einen aufschlagenden Wassertropfen zeigt. Direkt an der Wand steht ein massiver Holztisch in Nussbaumoptik der auf der linken Seite von drei schwarzen Stühlen und auf der rechten Seite von einem Bank umringt werden. Über dem Tisch ist eine geradlinige Leuchte montiert.
  • Abbruch von bestehenden Wänden
  • Familie ist während der Umbauphase in den Ferien
  • Erarbeiten von Umbauvarianten
  • Zeichnen der Detailpläne und Visualisierungen
  • Erstellen des Projektbeschriebs für die Handwerker
  • Materialisierung
  • Organisation von Handwerkern und Baubesichtigung
  • Einholen von Offerten
  • Kostenzusammenstellung und Kostenüberwachung
  • Ausstellungsbegleitung
  • Kontrolle und Freigabe der vom Schreiner erstellten Werkpläne
  • Terminplanung
  • Bauleitung
  • Bauabnahme
  • Schlussabrechnung
Schwarz/Weiss gehaltene Perspektive. Links wird der Eingangsbereich mit der raumhohen Garderobe gezeigt. Die Garderobe ist der Länge nach in den Raum gestellt und wird als Raumtrenner zwischen Eingangsbereich und Küche genutzt. Am Stirnende der Garderobe befindet sich eine Kaffeenische. Weiter wird die offen gestaltete Küche gezeigt mit einer Kochinsel die parallel zum Wohnraum platziert wurde. Schwarz/Weiss gehaltene Perspektive von Wohnraum aus, Richtung Küchenbereich. Eine offene Küche steht im Zentrum des Bildes. Von links nach rechts geschaut, befindet sich ein, in den Wohnraum ragender, raumhoher Einbauschrank der ein offenes Fach für eine Kaffeemaschine. Diese Einbausituation wird als Raumtrenner zwischen Eingangsbereich und Küche genutzt. In den Raum blickend befindet sich eine zweiteilige, raumhohe Küchenfront mit Kühlschrank und Backofen. Rechts der beiden Hochschränke grenzt eine U-Förmige Küchenabdeckung. Die daraus entstandene Kochinsel steht parallel zum Wohnbereich und bildet der Abschluss der offenen Küche.

Hausumbau in Wolhusen (Aktuell in Bearbeitung)

Derzeit plane und organisiere ich einen Hausumbau in Wolhusen. Das Objekt ist Teil eines Doppeleinfamilienhauses und wird von einer sechsköpfigen Familie bewohnt. Das Haus wurde 1984 errichtet und besteht aus drei Stockwerken. Die Küche wurde vor rund 10 Jahren bereits erneuert und bleibt bestehen. Der Rest ist im wesentlichen noch im Originalzustand wie beim Bau vor 37 Jahren und soll von Grund auf renoviert, erneuert und aufgefrischt werden.


Der Eingangsbereich im Erdgeschoss wird komplett saniert und mit einer neuen, massgeschneiderten Garderobenlösung ausgestattet, welche in Zukunft genügend Stauraum für Jacken, Schuhe etc. bieten wird.


Im Obergeschoss wird neben dem Gästebad insbesondere der Wohn- und Essbereich komplett erneuert. Ziel ist es, zeitgemässe helle und freundliche Wohnräumlichkeiten zu schaffen, welche trotz der umfangreichen Erneuerung den Charme des bestehenden Hauses weiterleben lassen.


Durch den Einbau von neuen Wänden im Dachgeschoss entsteht ein zusätzliches Schlafzimmer, damit in Zukunft jedes der vier Kinder seine «eigenen vier Wände» hat. Darüber hinaus werden die bestehenden Räume saniert und wie im ganzen Haus werden auch im Dachgeschoss einen Teil der Fenster erneuert (5 Dachfenster).


Die Planungsphase wurde Anfang Jahr abgeschlossen. Im Frühling folgen die definitiven Entscheide zur Materialisierung und es werden sämtliche Handwerkerleistungen im Einladungsverfahren ausgeschriebenen und vergeben. Die Ausführung ist für den Sommer 2021 geplant.

  • Eine Hälfte eines Doppeleinfamilienhauses, Baujahr 1984.
  • Im Oberschoss wurde vor rund 10 Jahren die Küche saniert und bleibt bestehen.
  • Der Rest ist im wesentlichen noch im Originalzustand.
Eingangsbereich im Baustil der 80er Jahre. Ein länglicher, dunkler Raum der mit einer einzelnen Spotleuchte ausgeleuchtet wird, dessen Ende zu einer Treppe führt. Der Boden wie auch die Treppe ist mit dunkelroten Tonplatten von ca. 20x20 cm versehen. Die Fugen zwischen den Platten sind 1 cm breit und bilden so ein quadratisches Raster über den ganzen Fussboden. Die Wände wie auch die Decke sind mit körnigem Abrieb verspachtelt. Auf der linken Seite erkennt man eine geschlossene Tür. Weiter über die linke Seite, befindet sich eine gelbliche Wand, an der eine Tafel, in der Form einer grünen Eule, befestigt ist. Diese dient mit ihren sechs Hacken als Garderobe und ist mit Kinderjacken behangen. Unter der Eulengarderobe steht eine längliche, weisse und fast kniehohe Truhe, die als Sitzbank dient. Gegenüberliegend befindet sich eine weisse Wand. Vor dieser hängen sechs Skihelme, die an einem Seil befestigt wurden, von der Decke. Weiter den Gang entlang Richtung Treppe erkennt man auf der rechten Seite eine offen gestaltete Garderobe. Am Ende des Raumes angekommen, führt eine Treppe mit sieben Stufen, auf ein Zwischenpodest. Wohnzimmer im Baustil der 80er Jahre. Der Boden ist mit dunkelroten Tonplatten von ca. 20x20 cm versehen. Die Fugen zwischen den Platten sind 1 cm breit und bilden so ein quadratisches Raster über den ganzen Fussboden. Die Wände sind mit sehr grobkörnigen Abrieb verputzt und von der Decke prangern schwere braune Holzbalken, dessen Zwischenräume jeweils vertäfelt sind. In der unteren rechten Ecke des Bildes erkennt man ein ca.12 cm hohes Podest das aus Tonplatten geformt wurde. Darauf steht eine grosse Zimmerpflanze mit länglichen grünen Blättern, die in einem schwarzen Topf steht. Ein fast raumhohes, weisses Bücherregal, in dessen Mitte der Fernseher platziert ist, ragt links an das Podest angrenzende, bis an die gegenüberliegend Wand. Weiter über das Eck steht ein graues Stoffsofa. Vor dem Sofa steht ein kniehoher und massiver Holztisch. Angrenzend an den Holztisch steht ein ledriger, schwarzer Sessel der zum Holztisch gerichtet ist.
  • Neue Einteilung von Innenräumen
  • Haus ist während Bauphase nicht bewohnbar
  • Erarbeiten von Umbauvarianten
  • Zeichnen der Grundrisspläne
  • Gestaltungskonzept (Mood- und Styleboard)
  • Zeichnen der Visualisierungen
  • Erstellen des Projektbeschriebs
  • Einholen von Offerten
  • Kostenzusammenstellung
  • Materialisierung
  • Ausstellungsbegleitung
  • Gestaltungsvorschläge
  • Terminplanung
  • Bauleitung
  • Kostenüberwachung
  • Bauabnahme
  • Schlussabrechnung

Umbau und akustische Sanierung Dachgeschoss in Root

In Root durfte ich eine Familie beim Umbau und der akustischen Sanierung des Elternschlafzimmers unterstützen.

Im Dachgeschoss der vierstöckigen Eigentumswohnung befindet sich das Elternschlafzimmer und ein Badezimmer. Durch ein über alle Stockwerke sehr offen gestaltetes Treppenhaus drangen in der Vergangenheit sehr viele Lärm- und Schallemissionen aus der ganzen Wohnung in das Schlafzimmer. Zudem sorgte eine Schiebetüre zwischen dem Elternschlafzimmer und dem angrenzenden Badezimmer für weiteren Lärm.

Um die Ruhezone akustisch zu optimieren, habe ich verschiedene Varianten und Möglichkeiten entwickelt und ausgearbeitet. Neben der reinen Schallisolation waren dabei auch die Gestaltung und weitere wichtige Elemente wie das Tageslicht etc. entscheidende Faktoren um eine harmonische und gemütliche Atmosphäre zu schaffen.

In Absprache mit der Bauherrschaft setzte ich im Anschluss daran folgende Variante um: Das Dachgeschoss wurde durch eine raumhohe Wand vom offenen Treppenhaus abgetrennt und mit einer Türe versehen. Die Wand wurde dabei jedoch nicht rechtwinklig, sondern in einem Winkel von 60° angeordnet. Dadurch kann einerseits der grosszügige Charakter des Dachgeschosses erhalten werden und andererseits wird sehr viel Tageslicht in den Raum geleitet. Die Schiebetür zum Badezimmer wurde durch eine gebandete Tür ersetzt und mit einer schalldämmenden Planetdichtung ergänzt. Als schlichter aber praktischer Eyecatcher habe ich für die entstandenen Nische ein Regal gestaltet, damit auch Bücher und Accessoires ihren optimalen Platz finden.
  • Objekt: Zum Treppenhaus offenes Dachgeschoss mit Schlafzimmer und angrenzendem Badezimmer
  • Ziel: Optimierung des Schlafzimmers als Ruhezone
Bestehendes Schlafzimmer mit dunkelbraunen Feinsteinzeug Keramikplatten. Auf der linken Seite ist ein kleiner Teil der Schiebetüre zu erkennen. In der Mitte befinden sich zwei Raumhohe Balkontüren mit Glasscheiben und weissen, halb blickdichten, gezogenen Vorhängen davor. Rechts befindet sich ein grosser zweitüriger Schrank mit Schiebetüren mit dunkelbraunen, schwarzen, dunkelbraunen Paneelen. Bestehender Eingangsbereich des Schlafzimmers mit dunklen Feinsteinzeug Keramikplatten und weiss verputzten Wänden. Das Treppenhaus und das Schlafzimmer werden durch eine ca 80 cm hohe, weiss verputzte Brüstung getrennt. Keine durchgehenden Wände und / oder Türen. Möbliert ist dieser Bereich mit einem dunkelbraunen einplätzigen Sessel aus Stoff und einer rund 60 cm hohen Zimmerpflanze mit länglichen grünen Blätter in einem weissen Topf.
  • Verringerung der Lärm- und Schallemissionen
  • Verbesserung der Raumakustik
  • Offener Charakter des Dachgeschosses soll beibehalten werden
  • Erarbeiten von Umgestaltungsentwürfen und Varianten
  • Zeichnen der Detailpläne
  • Erstellen des Projektbeschriebs
  • Materialisierung
  • Organisation von Handwerkern und Einholen von Offerten
  • Kostenzusammenstellung und Kostenüberwachung
  • Terminplanung
  • Bauleitung
  • Bauabnahme
  • Schlussabrechnung
Ausschnitt der Visualisierung für die neue Wand, mit Tür und Regal. Im linken Bildbereich erennt man die neue Tür, welche die bestehende Schiebetür ersetzt.

Büro Sternmatt in Luzern

Um einen leerstehenden Raum an der Sternmattstrasse 16 in 6005 Luzern zukünftig für die Büroräumlichkeiten der planen einrichten gestalten gmbh nutzen zu können, habe ich diesen meinen Anforderungen und Bedürfnissen entsprechend neu gestaltet und umgebaut. Neben der Funktionalität und einer optimalen Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Flächen, habe ich dabei auch auf ein schlichtes und freundliches Design geachtet. Da es sich um ein Mietobjekt handelt, war die Voraussetzung, dass man die Neuinstallation in einfachen Schritten wieder zurückbauen kann.

Ein neuer Wandschrank bietet viel Stauraum für diverse Büromaterialien und dient gleichzeitig als Verkleidung der bestehenden Waschtischanlage. Angrenzend an den Wandschrank befindet sich eine grosszügige, auf Raumbreite montierte Tischplatte. Damit die Arbeitsfläche nebst dem Tageslicht auch mit genügend schattenfreiem Licht ausgeleuchtet ist, wurde ein Tablar mit eingelassenem LED-Band über der Arbeitsfläche montiert. Das Sideboard, welches auf gleichem Niveau an den Schreibtisch grenzt, habe ich meinen Bedürfnissen entsprechend entworfen und gestaltet. Einen an der Wand montierter Klapptisch rundet die Einrichtung ab und eignet sich bestens als zusätzliche Ablagefläche und für Besprechungen mit Kunden.

Die neuen Möbel wurden, basierend auf meinen Detailplänen, von einem Schreiner erstellt und anschliessend vor Ort montiert.
  • Raum mit separatem Ausseneingang
  • Ziel: Neugestaltung zu Büroräumlichkeiten
  • Raumgrösse: 9.5 m2
Aufnahme des bestehenden Zimmers vor dem Umbau. In der Mitte befindet sich eine Doppelflügige Tür aus Glas welche als separaten Ausseneingang genutzt wird. Rechts davon in der Ecke befindet sich ein grosser, weisser Randradiator. Unmittelbar daneben befindet sich ein alter Waschtisch mit Zahnglas und Seifenhalter und darüber ist ein Spiegelschrank mit Licht montiert. Aufnahme einer Ecke des bestehenden Zimmers. auf der linken Bildseite befindet siche in alter, weisser Waschtisch und Haltevorrichtingen für Zahnglas und Seife. Darüber ist ein Spiegelschrank mit Licht montiert. Der Rest des Raumes ist leer. Der Boden ist aus braunen Parkett mit entsprechenden Sockel, die Wände sind weiss verputzt. Die Decke ist ebenfalss weiss und besteht aus Schallelementen mit Streifenmuster.
  • Mietobjekt (einfacher Rückbau muss gewährleistet sein)
  • Integration bestehender Waschtisch mit Spiegelschrank
  • Gestaltung eines Sideboards
  • Erarbeiten von Umgestaltungsentwürfen
  • Zeichnen der Detailpläne
  • Entwerfen und gestalten des Sideboards
  • Erstellen des Projektbeschriebs für den Schreiner
  • Materialisierung
  • Einholen von Offerten
  • Koordination mit Schreiner
  • Bauabnahme
  • Einrichten der Räumlichkeiten
Visualisierung des neuen Büros. Die Ansicht zeigt auf der linken Seite den neuen Raumhohen Schrank, in der Mitte die Arbeitsfläche und den Vitra Eames Stuhl und auf der rechten Seite das neue Regal mit Schubladen und verschiebbaren Verblendungen.

Umbau Badezimmer mit Asbest-Sanierung in Horw

In Horw habe ich ein ca. 40-jähriges Badezimmer komplett saniert. Bei der Planung, Budgetierung und Materialisierung des Projekts, habe ich mich ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen der Familie gerichtet. Unterstützend habe ich die Familie bei ihren Ausstellungsbesuchen, bei der Auswahl der Boden- und Wandplatten sowie bei der Neuanschaffung der Sanitäreinrichtungen begleitet. Weiter kümmerte ich mich um die Terminplanung, die Koordination und die Bauleitung während der zweiwöchigen Bauphase.
  • Objekt: 40-jähriges Badezimmer
  • Ziel: Komplettsanierung
  • Raumgrösse: 5 m2
  • Auftraggeber: Familie mit zwei Kindern
40-jähriges Badezimmers, mit roten, quadratischen Kacheln an Wand und Boden. Zwei einzelne Waschtische nebeneinander, ein breiter Spiegelschrank und zwei am Boden stehende Unterbauschränke. 40-jährigen Badezimmers, mit roten, quadratischen Kacheln an Wand und Boden. Badewanne eingekleidet mit den roten Kacheln, das WC mit einem aufgesetzten Spülkasten und das Fenster mit Vorhang.
  • Asbest (Abtragung und Entsorgung)
  • Erarbeiten von Umbauvarianten
  • Zeichnen der Detailpläne
  • Materialisierung
  • Einholen von Offerten
  • Kostenzusammenstellung und Überwachung
  • Ausstellungsbegleitung
  • Terminplanung
  • Bauleitung
  • Bauabnahme
  • Schlussabrechnung

Akustikelemente für ein harmonisches Arbeitsklima in Honau

Um im Grossraumbüro der Schaco AG die Raumakustik zu verbessern, habe ich mehrere Akustik-Wandelemente individuell zusammengestellt. Durch die verschiedenen Grüntöne wird ein frisches und harmonisches Arbeitsklima unterstützt und gefördert. Die Akustikelemente wurden nach den von mir erstellten Detailplänen angefertigt und fachgerecht montiert.
  • Erarbeiten von Anordnungsvarianten
  • Farbkonzept und Materialisierung
  • Zeichnen der Detailpläne

Visualisierung für technischen Bericht in Ebikon

Visualisierungen sind ein nützliches Mittel, um bei Dokumentationen das Projektverständnis zu erleichtern bzw. zu verstärken und technische Berichte und Dossiers aufzulockern. Im Auftrag der Emch+Berger WSB AG durfte ich eine Visualisierung für die Gemeinde Ebikon erstellen. Um dem betroffenen Grundeigentümer anschaulich aufzuzeigen, wie der geplante Eingriff in seine Parzelle aussehen könnte, wurde der Projektbeschrieb mit der Visualisierung ergänzt.
  • Foto der Ausgangslage
  • Planungsunterlagen
Foto Situationsplan
  • Zeichnen der Visualisierung anhand der Planungsunterlagen